Die Umsetzung der Internationalen Digitaldialoge

Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) setzt sich dafür ein, bessere Bedingungen für die digitale Transformation zu schaffen.

Dieses Ziel verfolgt das BMDS in bilateralen Digitaldialogen mit wichtigen Partnerländern wie Brasilien, Ghana, Indien, Indonesien, Japan, Mexiko, Kenia, Republik Korea und Singapur. Für die Bundesregierung sind die Internationalen Digitaldialoge das wichtigste Instrument der digitalpolitischen Zusammenarbeit mit Drittstaaten außerhalb der EU. Sie dienen dazu, digitalpolitische Agenden abzugleichen und gemeinsame Positionen zu entwickeln.

Sie befassen sich mit Zukunftsthemen, die von Datenpolitik über den Einsatz neuer Technologien wie künstliche Intelligenz bis hin zur Förderung innovativer Start-ups und KMU in der digitalen Wirtschaft reichen.

Interessensvertreterinnen und -vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nehmen an den Digitaldialogen teil und tauschen sich kontinuierlich über politische und regulatorische Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung aus. In Arbeitsgruppen entwickeln sie Lösungen für spezifische Anliegen der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen.

Im Auftrag des BMDS unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH die Internationalen Digitaldialoge. Die GIZ stellt ein Sekretariat für die Vorbereitung hochrangiger Treffen und des fachlichen Austauschs zur Verfügung und trägt zur Lösungsfindung bei, indem sie Kooperationsaktivitäten abstimmt und umsetzt. Das GIZ-Team stärkt außerdem die Vernetzung und Zusammenarbeit der Akteure über Grenzen und Sektoren hinweg und bietet eine zentrale Anlaufstelle für alle, die sich engagieren möchten.

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